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<pre>Im Kampf um die Rückkehr in die Bundesliga musste der FC Ingolstadt am vergangenen Wochenende einen empfindlichen Rückschlag verkraften. Das Team von Stefan Leitl verlor gegen den MSV Duisburg mit 1:2 und muss derzeit mit einem Platz im Tabellenmittelfeld vorliebnehmen.  <p> Die bisherige Heimbilanz spricht dabei im Vorfeld der Partie klar für die Nordlichter.  <p>  Bis zu den gegen Köln und Bochum erlittenen Rückschlägen war die Mannschaft von Jeff Saibene gar noch zu den erlauchten Mitgliedern der Spitzengruppe zu zählen. <p> Der Gesamtvergleich ist hingegen ausgeglichen. In insgesamt neun Duellen stehen bei drei Unentschieden jeweils drei Siege für Düsseldorf und Ingolstadt zu Buche. <p>  Mit aktuell elf Zählern rangiert Berlin auf dem vierten Platz der Heimtabelle und hat mit einer Tordifferenz von 14:8 die beste Trefferbilanz aller Zweitligisten zu bieten.  </pre>


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<pre>Sollte es nun auch am Samstag nicht zu etwas Zählbarem reichen, würde man die auf Rang zwei geführten Kieler deshalb wohl schon auf Nimmerwiedersehen am Horizont verschwinden sehen — selbst die Aussichten auf den Relegationsplatz dürften sich in diesem Fall massiv verdüstern.  <p> In den bisherigen elf Spielen der zweiten Saisonhälfte konnten die Störche gerade einmal zwei Siege einfahren und rangieren mit insgesamt zwölf erzielten Zählern auf dem vorletzten Platz der Rückrundentabelle.  <p>  Die Heimbilanz spricht indes keineswegs für einen souveränen Jahresbeginn des FCI. In den ersten acht Partien vor heimischer Kulisse konnte Ingolstadt schließlich nur drei Siege einfahren und rangiert in der Heimtabelle mit zehn Zählern nur auf dem drittletzten Rang. <p> Nach sechs ungeschlagenen Zweitligaspielen in Folge hat es den HSV mal wieder erwischt. Bei den eben erwähnten Elversbergern gab es trotz einer Führung nach sechs Minuten eine 2:4-Schlappe. Mit einem Sieg wären die Rothosen auf Platz eins gesprungen. So aber müssen sie sich für den Moment damit begnügen, dass sie mit 24 Toren die immerhin beste Offensive im Unterhaus stellen. <p>  Ein klares 3:0 im DFB-Pokal gegen Mainz aus der Bundesliga. Und dann? Dann folgte nicht mehr viel bei der Hertha. In den anschließenden drei Ligaspielen kamen die Berliner jeweils nicht mehr über Unentschieden hinaus.  </pre> 


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<pre> Jener Sieg der Bielefelder war es, welcher der Arminia zu Beginn der Saison die vorübergehende Tabellenführung bescherte.  <p> Derzeit rangiert das Team von Frank Schmidt auf dem drittletzten Tabellenplatz und steht vor dem Duell mit dem FC Nürnberg unter Druck.  <p>  Den zuletzt gesperrt bzw. verletzten Hinterseer und Kruse ist im Verbund durchaus das Beenden der Torflaute zuzutrauen: Mit insgesamt fünf Treffern hat das Duo schließlich für fast die Hälfte aller Bochumer Saison-Tore verantwortlich gezeichnet. <p>  Weil es an den letzten sechs Spieltagen nur eine Niederlage setzte, darf die Elf von Hannes Drews nun bereits seit Wochen auf überaus erfreuliche Momentaufnahmen verweisen; jüngst konnte sich das Team mit drei ungeschlagenen Vorstellungen am Ende der oberen Tableau-Hälfte stabilisieren. <p>  Als einer der ersten Aufstiegskandidaten in die Spielzeit gegangen, hat sich der Bundesliga-Absteiger bis zur Mitte der Saison immer noch nicht akklimatisiert und gehört mittlerweile zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre> Nach dem Auftaktsieg gegen den MSV Duisburg konnte Dynamo in den letzten vier Ligaspielen keinen Sieg einfahren und zeigte sich dabei insbesondere in der Defensive äußerst anfällig. Bei bereits zehn Gegentreffern zeigt die Formkurve des Traditionsvereins zu Beginn der Hinrunde klar in Richtung Tabellenkeller.  <p> Die Partie am letzten Zweitliga-Spieltag zwischen Holstein Kiel und Eintracht Braunschweig findet unter durchaus kuriosen Umständen statt.   <p> Das Saisonziel wurde bereits revidiert, nun geht es für die Bochumer darum, nicht noch weiter nach unten zu rutschen. <p>  Nicht zuletzt auch die Psyche der Spieler scheint davon zu profitieren, dass Schmidt das notorisch erfolglose 4-1-4-1 mittlerweile in die Mottenkiste packte; in den letzten Partien wandelten die meisten Akteure mit einer wundersam verwandelten Körpersprache über den Platz.  <p> Sah sich der FC Heidenheim vor wenigen Wochen noch auf bestem Wege in Richtung gesichertes Tabellenmittelfeld, ist das Team von Frank Schmidt zuletzt wieder aus dem Tritt geraten.  </pre>


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<pre> „So bitter es ist: Wir haben jetzt zwei Bonus-Spiele, in denen wir die Saison retten können. Diese Chance müssen wir nutzen“, kann die 29-jährige 1860-Identifikationsfigur den beiden Relegations-Derbys gegen den Jahn dennoch etwas Positives abgewinnen.  <p> Nach der 1:3-Niederlage am 1Spieltag der vergangenen Hinrunde wäre ein Auswärtserfolg in Ingolstadt zumindest aus heutiger Sicht daher durchaus eine Überraschung.  <p>  Eigentlich hatte der Hamburger SV in den beiden Auswärtsspielen bei den Aufsteigern aus Elversberg und Osnabrück sechs Punkte fest eingeplant. Am Ende waren es null. Beide Partien hat der HSV mit 1:2 verloren und am letzten Wochenende dem VfL nach einem Remis und fünf Niederlagen den ersten Dreier der Saison beschert. <p>  In den bisherigen zehn Saisonspielen musste Sandhausen gerade einmal acht Gegentreffer hinnehmen und stellt mit Abstand die beste Defensive der gesamten Liga. In den letzten sechs Partien musste der SV nur bei der Niederlage gegen Bochum mehr als ein Gegentor hinnehmen.  <p> Obwohl zwischen Jahn Regensburg und dem FC St. Pauli aktuell nur sieben Zähler in der Tabelle liegen, trennen beide Mannschaften gefühlte Welten.  </pre>


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